Baupläne

Die Stiftung Hospiz Bietigheim-Bissingen und der Trägerverein Hospiz Bietigheim-Bissingen e.V. freuen sich sehr, die gelungene Planung des Architekturbüros kmb Ludwigsburg hier vorstellen zu können

Das Erdgeschoss des neuen Hospizes

Auf dem Plan für das Erdgeschoss sind der Bestand (grau umrandet) und der Anbau (rot umrandet) zu sehen.

Zum Bestand (grau umrandet)

Auf der rechten Seite sind die fünf Patient*innen-Zimmer dieses Geschosses zu sehen. Sie bleiben in ihrem Grundriss unverändert, allerdings werden die Bäder völlig barrierefrei gestaltet. Im rückwärtigen Bereich ist außerdem noch das Zimmer für die Pflegemitarbeiter*innen und der Pflegearbeitsraum für dieses Geschoss untergebracht.

Auf der linken Seite des Plans ist der bisherige Aufenthaltsraum zu sehen, der nahezu unverändert als Seminarraum übernommen wird. Die beiden bisherigen Bewohner*innen-Zimmer werden umgestaltet zu einem Besprechungsraum und zu einem "Raum der Stille". Das Zimmer für die Pflegedienstleitung bleibt nahezu unverändert. Die übrigen Räume werden an die heutigen Vorschriften angepasst.

Zum Anbau (rot umrandet)

Von rechts nach links im Plan entstehen hier ein Lagerraum für die Pflegemittel, Büros und ein neues Treppenhaus, das wegen der heutigen Brandschutzvorschriften erforderlich wurde.

Damit der Bestandsbau weiterhin belichtet wird, wird zwischen den beiden Gebäudeteilen ein Atrium entstehen.

 

 

 

Das Obergeschoss des neuen Hospizes

Auf dem Plan für das Obergeschoss sind der Bestand (grau umrandet) und der Anbau (rot umrandet) zu sehen.

Zum Bestand (grau umrandet)

Auf der rechten Seite sind wiederum fünf Patient*innen-Zimmer dieses Geschosses zu sehen. Sie bleiben in ihrem Grundriss unverändert, allerdings werden die Bäder völlig barrierefrei gestaltet. Im rückwärtigen Bereich bleibt das Pflegebad nahezu unverändert erhalten. Die Mitarbeiter*innen freuen sich über den an der Decke angebrachten Hebekran, der es Ihnen und den Patient*innen sehr erleichtern wird, aus dem Bett oder Rollstuhl in die Badewanne und wieder zurück zu kommen. Die Badewanne wird aus dem bisherigen Hospiz mitgenommen und hier ihren neuen Platz finden.

Im oberen Teil und links im Plan sind nochmals zwei Patient*innen-Zimmer untergebracht. Daneben, ganz links soll aus einem bisherigen Bewohner*innen-Zimmer ein Angehörigen-Zimmer entstehen. Es soll so eingerichtet werden, dass hier auch ein/e Erwachsene*r mit Kindern vorübergehend Unterkunft findet, wenn Partner*in und Vater/Mutter erkrankt sind. In diesem Zimmer wird es auch eine kleine Küchenzeile geben. Das Bad bleibt wiederum unverändert.

 

 

Zum Anbau (rot umrandet)

Von rechts nach links im Plan entstehen hier ein Pflegedienstzimmer, das neue große Wohnzimmer, eine große Küche und Abstellräume sowie das Treppenhaus, das wegen der heutigen Brandschutzvorschriften erforderlich wurde.

Damit der Bestandsbau weiterhin belichtet wird, setzt sich das Atrium zwischen dem alten und neuen Gebäudeteil natürlich auch in diesem Geschoss fort. 

Grundriss eines Einzelzimmers im neuen Hospiz

Die Einzelzimmer, die auf dem Übersichtsplan ein wenig wie Tortenstücke aussehen sind mit fast 24 qm sehr geräumig und gut zu möblieren. Wie schon im jetzigen Hospiz werden sie mit einem wohnlich aussehenden (Holz-)Pflegebett, Nachttisch, Tisch und Stühlen, einem Ruhesessel und Fernsehr ausgestattet. Den heutigen Erfordernissen entsprechend wird es überall WLAN geben. Das Bad wird mit einer Schiebetür ausgestattet und entspricht der DIN-Norm für barrierefreies Bauen.

Fenster und Oberlichter bleiben erhalten Sie sorgen für eine gute Belichtung des gesamten Zimmers. Die vorhandenen Holzdecken strahlen Gemütlichkeit aus und sollten ebenfalls erhalten bleiben.

Das Untergeschoss des neuen Hospizes

Im Untergeschoss entstehen zahlreiche Räume für die Mitarbeiter*innen mit Umkleiden, Duschen und Spindräumen. Darüber hinaus wird es einen Aufenthaltsraum mit Mitarbeiter*innen-Terrasse geben.

Neben der Terrasse wird eine Feuertreppe angebracht, auch dies ein Erfordernis der heutigen Brandschutzrichtlinien.

Lagerräume sorgen dafür, dass Vorräte, die für Versorgung und Pflege gebraucht werden vorhanden sind. In einer der beiden Garagen wird der Müllraum eingerichtet, die zweite bleibt als Garage erhalten.

Im Untergeschoss steht darüber hinaus ein weiteres Büro zur Verfügung.